Organisationsentwicklung

Die Organisationsentwicklung umfasst die Themen Unternehmensentwicklung, Bereichsentwicklung und Teamentwicklung.

 

Um eine Organisation weiterzuentwickeln ist es aus systemischer Sicht notwendig,
alle relevanten Personen des Systems zu involvieren.

 

Zuerst ist eine Organisationsdiagnose durchzuführen.

Diese beinhaltet vor allem die Betrachtung der:

  • Aufbauorganisation (z.B. Organigramm oder Soziogramm)
  • Ablauforganisation (z.B. Prozesse, QM-System)
  • Unternehmenskultur (z.B. Leitbild, Code of Conduct)
  • subjektiven Deutungen der relevanten Personen
  • vorhandenen Regeln (offizielle und "geheime")
  • Verhaltensmuster
  • Bedeutung der Systemumwelt (hierzu gehören zum Beispiel Räume
    und Technik, aber auch andere soziale Systeme wie Gewerkschaften oder
    die Familien der Mitarbeiter) 
  • bisherigen Entwicklung der Organisation. 
     

Diese Diagnose erfolgt mittels Interviews, Fragebögen, Gruppendiskussionen, Beobachtungen sowie einer Dokumentenanalyse.

 

Auf Basis der Ergebnisse der Diagnose unterbreite ich Ihnen Vorschläge für eine Veränderungsphase, die zur gewünschten Organisationsentwicklung führt.

Auch hier sind wieder alle Betroffenen zu involvieren.
In zum Beispiel Workshops, Kundengesprächen, Teamberatung aber auch durch Coaching einzelner Führungspersonen werden Maßnahmen erarbeitet und dann umgesetzt. 

 

Ein regelmäßiges Review ist notwendig, um zu überprüfen, ob die Maßnahmen die gewünschten Wirkungen zeigen, oder ob Interventionen vorgenommen werden sollten.

So entsteht ein Kreislauf von Diagnose und Veränderungsmaßnahmen.

 

Beispiele für Anlässe zur Organisationsentwicklung:

  • Steigende Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern
  • Steigende Unzufriedenheit bei den Kunden
  • Kostensenkungen sind notwendig
  • Zusammenlegung von Einheiten
  • Integration von neuen Firmen
  • Standortwechsel oder Veränderung der Arbeitsplatzgestaltung
  • Integration von neuen Mitarbeitern
  • Wechsel der Führungskraft
  • Ein neues Führungsmodell sollen eingeführt werden
  • Zentrale Werte  und/oder ein Leitbild sollen definiert werden
  • Neue Geschäftsfelder sollen erschlossen werden
  • Förderung einer Innovationskultur
  • Einführung eines agilen Mindsets

 

Vorteile der systemischen Organisationsentwicklung:

Durch die Beteiligung aller relevanter Personen bei der Erarbeitung der Lösungen, ist die Bereitschaft der Mitarbeiter größer, die gemeinsam getroffenen Entscheidungen zu akzeptieren und umzusetzen. In Folge agieren die Mitarbeiter mit mehr Motivation und Engagement, was zu einer verbesserten Kommunikation und Zusammenarbeit führt.

 

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